Craquelé I

Vierzehn Zimmer öffnen sich nach Osten.
Auf der Veranda sitzt ein Salatkopf.

Auf dem Rasen trocknen Lumpen
Der Chef zählt die Gäste.
Dreimal mich, zweimal die Tauben.
Wir alle lesen das Craquelé.
Es wird dauern.
Solange, bis draußen der Mantel auf seinem Saum steht.

Dann werde ich zuschlagen für drei:
eine neue Schrift, ein neues Gebet, ein anderes Haus.

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3 Kommentare
  1. Diesen Salatkopf lasse ich mir gern craqueelen. Ein Fuder Chef plus zwei Tauben, gibt ein Gericht mit sechs Beinen. Wo bleibst Du dabei? Es ist ein Craquéel. Ich bin dabei und lese. Lese.

    Oh oh…es hat sich da etwas verselbst verständigt.
    Verständigt.

    Danke Björn.
    Ich mag Deine Gedichte irgendwie alle zum Salotkopfumwerfen gern…
    Gern.
    Oh oh, Eulalie macht Feen froh…😎👌

    Gefällt mir

      • Diese ich noch nicht kenne, ich mich ihr allerdings jetzt an die Fersen pappen werde, damit unser Krakehl bis zum Kehlsteinhaus am Obersalzberg dringt. Gemeinsam sind wir lauter…

        Ich freu mich wenn Du Dich freust! ✨

        Gefällt 1 Person

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