Im Winter bis zur Dunkelheit

Angenommen, dass
Die Nacht den Asphalt frisst
Dann musst du raus
Den Schatten folgen

Sie frisst, du musst
Also folgst du, folgst und folgst

Und lieferst dich am Morgen
Selbst als Packstück aus
Fest verschnürt
Bis alles wieder offen ist

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5 Kommentare
  1. Ah!K! 🙂 Das lyrische Ich in deinem Gedicht erlebt Surreales im Alltäglichen! Da sind wir uns ähnlich, da auch meine Themenwelt in der Malerei sich den besonderen Augenblick im Alltag zuwendet.
    Bin gepannt, mehr von dir zu lesen und verbleibe mit vielen Grüßen

    Herzlich:
    Silvia

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  2. Herzlichen Dank!
    Ambivalenz…ein Wort, das ähnlich klangvoll nachhallt wie das Echo das ein Tropfen erzeugt, der einen Weg zurücklegt und die verschiedensten Untergründe dabei touchiert.

    Herzliche Grüße von K.✨

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  3. Schön, liebe K., dass da was angekommen ist und angenommen wird. Bin selber recht ambivalent, was den Text angeht, aber gerade das sind ja die spannenden Sachen, die gelesen werden sollten. Also: Ich würde mich über die Verlinkung oder ein Reblogging sehr freuen.
    LG
    Björg

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  4. Immer wieder beeindruckend, die Kraft Deiner Bilder.

    Gedanken:

    Angekommen
    das Packstück
    das du immer wieder bist
    zurückgelassen
    von der letzten
    asphaltgrauen
    Nacht
    verschlungen
    ausgespien
    von leeren Straßen
    ungeöffnet
    verschnürt
    Absender unbekannt
    Angenommen

    Liebe Grüße von der Karfunkelfee✨

    P.S. Ich würde das Korollar gern Posten als eigenen Blogeintrag und zu Dir via Link hinverweisen. Wäre das in Ordnung…?

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